
Fünf geführte Hard-Enduro-Tage in den Krousia-Bergen: wenig Kilometer, dafür Felsstufen, Steilauffahrten, Bachbetten und Singletrails, die dich fordern. All inclusive: Hotel, Verpflegung, Sprit, Garage, Shuttle. Ihr bringt nur euch und euer Bike. Acht Fahrer, zwei Guides, die erste Woche überhaupt.
ODF@onlydirtfans · 27k Follower
Die Krousia-Berge über Isoma – und irgendwo da unten eine Handvoll Fahrer.Rumänien kennt jeder, Spanien kennt jeder, Kroatien ist voll. Die Krousia-Berge sind ein weißer Fleck auf der Enduro-Karte – kein Anbieter, kein Video, keine Bewertung. Wer im April dabei ist, fährt Strecken, die außer uns und ein paar Einheimischen noch niemand gesehen hat.
Kein „anspruchsvoll für Hobbyfahrer“. Ein Wald wie Schweizer Käse, 30 km Flussbett am Stück, ein Singletrail, auf dem ein Abrutscher kein Spaß ist. Bedingungen, die es sonst nur auf Rennen gibt – hier ohne Startnummer, aber mit Guide.
Kein Resort, kein Bus. Abends wird am Basecamp gekocht, die Taverne im Dorf kennt euch nach dem zweiten Abend beim Namen. Gastfreundschaft ist auf dem Dorf in Makedonien keine Floskel – hier war noch kein Massentourismus, der sie kaputt gemacht hätte.
Goldgräber-Stollen, ein verlassener Militärstützpunkt auf 1.150 m, Land, in dem vor 100 Jahren Frontlinien lagen und vor 2.300 Jahren Alexander losgezogen ist. Das ist kein Marketing, das ist einfach die Gegend.
Mitte April: 15 bis 20 Grad, trockener Fels, grüner Wald. In Deutschland ist die Saison noch nicht offen, hier ist sie auf dem Höhepunkt. Und die Anreise über Serbien und Nordmazedonien ist der Roadtrip gleich mit dabei.
Vom Basecamp Isoma aus geht es täglich in eine andere Richtung. Keine Kilometerjagd: 40–70 km am Tag, aber jeder Meter zählt – Fels, Steilstücke, Bachbetten, Wald. Jede Etappe hat bei uns einen Beinamen aus der griechischen Mythologie, den kennt ihr nach der Woche. Die Gruppe wird nach Fahrniveau eingeteilt.
Check-in im Hotel, Bikes in die Garage, Anhänger aufs Grundstück, abends Briefing und Welcome-Dinner in der Taverne.
Kein Fahrtag
Vormittags Anifores, nachmittags Petres – zwei Runden mit allem, was die Woche bringt: Fels, Steilstück, Bachbett, Wald. Einfahren, Niveau checken, Gruppen bilden.

Ein Wald wie Schweizer Käse, durchlöchert von steilen Anstiegen. Extreme Bedingungen, kein Meter geschenkt.

Enger Singletrail, hoch und runter auf schmalsten Passagen – ein Abrutscher und du bist unten. Vorbei an alten Stollen, in denen hier nach Gold gegraben wurde. Gut, dass danach Pause ist.
Schrauben, Stadt, oder halber Fahrtag. Reserve bei Regen.
Kein Fahrtag
Rund 30 km Hard Enduro am Stück, immer entlang und durch das Flussbett: Geröll, Wasser, glatte Steine, kein Ausstieg zwischendurch.

Raus zu dem Platz, den wir nur „Entspannungsort“ nennen. Der Trail dort bringt nochmal alles mit – nach viel Regen ziemlich nass. Danach Fluss, Baden, Sonne und zum Abschluss gemeinsames Grillen direkt am Wasser.





Die Eröffnungswoche ist anspruchsvoll. Wir fahren auf Hard-Enduro-Niveau, mit Umfahrungen für Fortgeschrittene an den härtesten Stellen – aber ohne Einsteiger.
Für diese Woche noch nicht das Richtige – kommt später als eigenes Format.
Regelmäßig im Gelände, Steilstücke und Fels sind bekannt, du ziehst dein Bike auch mal allein aus dem Bachbett. An den härtesten Stellen gibt es für dich eine Linie außenrum.
Extrem- oder Wettbewerbserfahrung, Felsstufen, Wurzelauffahrten und Steilabfahrten machen dir keine Angst. Du bekommst jeden Tag die harte Linie – die Guides kennen sie.
Straßenzugelassenes Enduro-Bike mit Kennzeichen, gültige Haftpflicht mit Grüner Karte für Serbien und Nordmazedonien, Führerschein A, komplette Schutzausrüstung. Wer eines davon nicht mitbringt, fährt nicht – ohne Ausnahme.
Isoma liegt 30 km hinter der Grenze Evzoni, eine Stunde vom Flughafen Thessaloniki. Von Deutschland aus zwei Fahrtage – oder Fähre plus ein halber Tag.
| Ab Ruhrgebiet / Süddeutschland | ca. 2.200 km über Österreich, Slowenien, Kroatien, Serbien, Nordmazedonien. Zwischenstopp Belgrad oder Niš. |
| Alternative Fähre | Ancona – Igoumenitsa (ca. 20 Std.), danach 400 km Autobahn. |
| Unterwegs nötig | Vignette AT/SI, Maut HR/RS/MK. Grüne Karte muss Serbien und Nordmazedonien abdecken. |
| Bikes auf dem Anhänger | Brauchen unterwegs nichts weiter. Zwei Bikes pro Anhänger halbieren die Kosten – wir vermitteln Fahrgemeinschaften. |
| Vor Ort | Bikes stehen die ganze Woche in unserer abgeschlossenen Garage, Anhänger und Fahrzeuge auf unserem Grundstück in Isoma. Zwischen Hotel und Basecamp fährt morgens und abends unser Shuttle – ihr müsst nicht selbst fahren. |
Ich bin Lukas, der andere Guide ist Thanasis – Saki – mein bester Freund. Wir kommen beide aus Isoma und fahren seit Jahren in den Bergen rundherum. Die Strecken haben wir selbst gesucht, angelegt und tausendmal gefahren.
Isoma ist ein Dorf, wie es viele in Nordgriechenland gibt: Die Jungen gehen, die Häuser stehen leer, und irgendwann ist es weg. Wir wollen, dass es das nicht wird – und wir kennen nur einen Weg, der uns wirklich liegt: unsere Leidenschaft. Jeder, der hier fährt, isst in der Taverne, schläft in der Region, gibt dem Dorf einen Grund weiterzumachen.
Die Eröffnungswoche ist unsere erste Gruppe von außerhalb. Deshalb der Preis, deshalb nur acht Plätze: Wir wollen, dass es perfekt läuft und ihr wiederkommt.
Wir rufen innerhalb von 24 Stunden zurück, besprechen Fahrniveau und Anreise und schicken dann das Angebot mit dem Link zur Anzahlung.
Unverbindlich. Mit dem Absenden stimmst du zu, dass wir dich telefonisch kontaktieren. Buchung erst nach Rückruf und Anzahlung.
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